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Social Media und andere Dinge die sich nie durchsetzen werden

Hymne für Social Media Nerds?

geposted | 10 März 2010 | 1 Kommentar

Es war ja nur eine Frage der Zeit bis ein Song erscheint, der die Social Media Szene freundlich augenzwinkernd beschreibt. Nachdem ich mich vor kurzem ohnehin über virale Videos ausgelassen habe. Hier die neue Hymne der Social Media Nerds.

Selbst die “Profis” scheitern

geposted | 8 März 2010 | 4 Kommentare

Nun sind einige Tage ins Land gegangen seit der EDAY in Wien über die Bühne gegangen ist, und ich hatte Zeit das erlebte zu reflektieren. Besonders ist mir der Online-Videoaward hängen geblieben. Die „besten“ österreichischen Videos wurden prämiert. Allerdings glaube ich nicht, dass man in der Jury verstanden hat, was ein Video haben muss damit es im Internet funktionieren kann.

Messages, auch in Videos eingebettet, müssen viral wirken um im Netz erfolgreich zu sein. Kein Mensch wird ein irrelevantes Werbevideo sharen – allein schon um der eigene Onlinereputation nicht zu schaden. Denn wer spammt wird unfriended. Je subtiler, interessanter, lustiger die Message mitschwingt, desto besser wird das Video rezipiert.

Es hilft nichts, wenn jemand über drei Minuten krampfhaft und unkreativ versucht seine Ware zu loben. Ob ein Video eine Tendenz dazu hat erkennt der User ziemlich schnell und damit wird das Video weggeklickt – was übersetzt bedeutet: der Clip wird in die digitale Tonne getreten.

Onlinevideos müssen auch nicht teuer produziert sein um zu wirken. Die verwackelte Optik von Youtube-Videos sind die User gewohnt und wird auch nicht negativ aufgenommen. Natürlich ist ein verwackeltes Video kein Garant für Erfolg. Viel mehr die Relevanz und Kreativität die hinter den Videos steckt. Hinzu kommt, dass die technische Ausrüstung in den letzten Jahren deutlich günstiger geworden ist, ab € 5.000,– ist professionelles Equipement zu haben. Social Media Pioniere wie Ritchie Pettauer aka Datenschmutz greifen gleich auf eine Spiegelreflexkamera mit Videofunktion zurück und erzielen damit ebenfalls gute Ergebnisse.

Das Negativbeispiel

Zurück zu den Juryentscheidungen am Eday. Zwei Beispiele sollen zeigen, wie krass Fehlentscheidungen getroffen werden können. Das Negativbespiel soll dabei den Anfang machen. Die Präsentation eines Hockers über fast drei Minuten, die weder Witz noch Kreativität inne hat wurde von der Jury mit einem Preis bedacht.

So ginge es richtig

Dagegen steht eine kreative und innovative Präsentation eines Unternehmens das sich mit Grafikdesign auseinandersetzt und mit einfachsten Mitteln den User dazu anregt das Video zu sharen. Zumindest ich musste das Video allen Personen zugänglich machen die in dieser Branche arbeiten. Warum diese Präsentation beim Eday ohne Prämierung blieb ist mir ein offenes Rätsel.

Social Media is watching you

geposted | 6 März 2010 | 3 Kommentare

Als (wieder) passionierter Radfahrer kann ich den Ärger über willkürlich auf Radwegen abgestellte Autos verstehen. Die Plattform mybikelane.com versucht dieses Ärgernis über das öffentliche Posten von Verkehrsvergehen zu bekämpfen. Als Autofahrer muss ich mich fragen ob die ständige Überwachung nun Wirklichkeit geworden ist.

Wer also ein falsch abgestelltes Auto entdeckt darf es fotografieren, Ort und Zeitpunkt des Vergehens dokumentieren und noch einen mehr oder weniger gehässigen Kommentar abgeben. Angesichts von Datenschutzvorwürfen gegenüber Google Streetview und ständigem Aufschrei von Datenschützern, dass der gläserne Mensch eigentlich schon Realität ist, eine hinterfragenswerte Plattform.

Natürlich sollen die für RadfahrerInnen vorgesehenen Wege, denselben auch vorbehalten bleiben. Natürlich ist auch aus Umweltschutzgründen das Nutzen des Fahrrads zu unterstützen. Es ist jedoch fraglich ob die Möglichkeit seine Mitmenschen ständig zu überwachen und jede noch so kleine Unstimmigkeit sofort im Netz breit getreten werden muss. Schließlich erinnert der Grundgedanke der Plattform schon sehr stark an Spitzelwesen. Schlussendlich wird auch die ungeliebte Einführung einer Stadtwache in meiner Heimstadt Linz für zusätzliche Überwachung sorgen.

Schon rottenneighbour.com, eine Plattform die das öffentliche Bewerten von Nachbarn, ermöglichte stand arg in der Kritik. So wertvoll die Weiterentwicklung von sozialen Netzwerken ist, wenn sie zur Überwachung aufrufen hört sich der Spaß auf.

Basiserkenntnisse eines Teddys

geposted | 4 März 2010 | 1 Kommentar

Für Unternehmen wird Social Media deshalb immer wichtiger, weil sich die User im Internet austauschen. Dabei geht es um Meinungen, Einstellungen aber natürlich auch um Produkte. Nicht mitzuspielen, oder gar den Zug zu verpassen, der bereits volle Fahrt aufgenommen hat, gleicht marketingtechnischem Suizid.

Menschen haben längst aufgehört sich von Werbebotschaften einwickeln zu lassen, was zählt sind Erfahrungsberichte von Menschen auf Augenhöhe. Nicht umsonst boomen Hotelbewertungsportale und Foren zu allen erdenklichen Produktkategorien. Eine der Vordenkerplattformen dabei war Amazon, schon sehr früh erkannte man dort, dass die Bewertung von Artikeln die User weit viel mehr interessiert als die Produktbeschreibung selbst. Daher setzte man die Kommentare der User bewusst ans untere Ende der Produktseite. Dies hat zur Folge, dass sich die Benutzer erst durch Produktbeschreibung, weitere Produktempfehlungen und sonstigen Bannern scrollen müssen wir sie zu ihrem eigentlichen Ziel, der Produktbewertung, kommen. So einfach, so genial.

Platz nach oben

Bewusst wurde ich mir darüber, durch meine derzeitige Lektüre „Social Web Design. Erfolgreiches Webdesign im Web 2.0“. Joshua Porter erklärt hier anhand von nachvollziehbaren Beispielen, wie soziale Netzwerke bzw. Websites im Web 2.0 aufgebaut sind, dabei spart er nicht mit Linkempfehlungen – was das Buch lebendig macht. Denn Menschen interessieren sich nicht für Maschinen, Menschen interessieren sich für Menschen. Wohl eine der grundliegenden Erkenntnisse in einer immer technologisierten Welt. Ein Ende ist sicherlich noch nicht abzusehen, kürzlich habe ich gelesen, dass erst 22% der Menschheit das Internet nutzt – da dürfte noch Potential nach oben sein.

Anlässlich der derzeit laufenden Cebit bin ich via wasistsocialmedia.de auf ein nettes Video zum Wachstum des Internets aufmerksam geworden:

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Filmst du noch, oder streamst du schon?

geposted | 2 März 2010 | 3 Kommentare

Vergangenen Samstag unternahmen wir für subtext.at den ersten Versuch unsere Redaktionssitzung zu streamen. Als Plattform der Wahl fungierte UStream, abgesehen davon, dass nur sieben Viewer unser Treiben verfolgten, mussten wir eingestehen, dass die Bild Qualität alles andere als ideal war. … aus Fehlern lernt man.
Hätten wir uns den Vortrag von Luca Hammer für digitalks.at vor unserem Feldversuch zu Gemüte geführt, wäre auch die Qualität um einiges besser gewesen.

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Was wir gelernt haben:

  • Wir sorgen für ausreichend Licht.
  • Wir haben ein ordentliches externes Mikrophon mit Stromversorgung
  • Wir haben eine externe Kamera mit optischem Zoom am Start
  • Wir haben ein funktionierendes Netzteil für das Streamingnotebook
  • Wir laden UStream Producer VOR dem streamen herunter.

Zum UStream Producer

Die Software rechnet die Datenmenge schon am lokalen Rechner herunter und schickt diese Daten dann erst an die UStream-Server, was der Qualität zuträglich ist. Außerdem findet man im Producer Möglichkeiten die gesamte Übertragung zu steuern. Selbst die Möglichkeit die Anzeige lokaler Programme zu streamen ist vorgesehen, also ideal für die Anzeige von Redaktionsplänen.

Wer auf den Adobe Flash Media Encoder zurückgreifen möchte dem sei folgendes Tutorial ans Herz gelegt:

Seit kurzem habe ich auch einen qik-Account und die entsprechende Applikation auf meinem Android-Phone. Qik erlaubt es Livestreams über das Handy zu veröffentlichen, Facebook- & Twitteranbindung versteht sich von selbst.

Training 2.0

geposted | 28 Februar 2010 | 1 Kommentar

Der Frühling kommt und damit auch die Motivation ein wenig Sport zu betreiben. Neben iPod und Pulsuhr, hab ich natürlich auch mein Handy dabei. Nachdem im Android Store jede Menge an Applikationen vorhanden sind, lässt sich ja sicher auch etwas finden, das mir meinen Trainingsfortschritt am Bike dokumentiert? Natürlich, mein persönliches „weapon of choice“ ist Cardio Trainer.

http://www.worksmartlabs.com/

screenshot http://www.worksmartlabs.com/

Programm einfach ziehen, über Dropdown Menü aussuchen ob man Indoor oder auf freiem Feld unterwegs ist zusätzlich noch die betriebene Sportart aussuchen und los geht’s. Die Software bedient sich der GPS-Funktion in den Androiden und loggt einerseits die Route, als auch Geschwindigkeit und Trainingsdauer. Bescheißen funktioniert auch nicht, sobald man stehen bleibt stellt sich das Log sofort auf Pause und nimmt erst mit Fortführung des Trainings seine Arbeit wieder auf. Die besten Voraussetzungen für ehrliches Training. Auf Knopfdruck wandern die Daten direkt auf den kostenlosen Account, wer es gern sozial hat kann seine Trainings auch auf Facebook anzeigen lassen.

Nachdem die Entwickler nicht von Wasser und Brot leben können, gibt es zusätzliche Plugins die den geregelten Verlust an Körpergewicht überwachen oder die zum Rennen gegen sich selbst anregen. Via Sprachausgabe wird man dann motiviert und erhält Informationen wie „du bist 30 Meter weiter hinten als gestern“. Mit neuem Spielzeug in die neue Fahrradsaison.

Gratis Tool zur Teamzusammenarbeit gefällig?

geposted | 26 Februar 2010 | 3 Kommentare

Wer mit mehreren Menschen gemeinsam in an einem Projekt arbeiten, und nicht völlig von vorgestern ist greift auf Onlinemöglichkeiten zurück. Die Zeiten in denen mühsame Regeln in Outlook angelegt wurden sind damit hoffentlich vorbei. Google Docs liefert ganz brauchbare Ergebnisse, erfordert aber einen Gmail-Account. Wiggio.com bietet sowohl eine zentrale Dokumentenverwaltung, Diskussionsboard, einen gemeinsamen Kalender, Pollfunktion – kurz: alles was man braucht um ein einem Team dezentral arbeiten zu können.

Ich nutze Wiggio mittlerweile privat als auch beruflich und habe als Unsicherheit bis dato nur den Faktor Mensch ausmachen können. Wer sich weigert das Tool zu nutzen, braucht sich auch nicht wundern wenn er keine Vorteile erkennt. Ich würde wiggio.com als gemeinhin DAU-sicher bezeichnen, … wobei? Also anders: wer ein Email schreiben kann, rudimentär englisch versteht und weiß was ein Login ist, kann damit umgehen.
Die Registrierung funktioniert wie üblich mittels Email und Passwort, beziehungsweise ist auch ein Login via Facebook-Connection möglich. Ich persönlich nutze zwei Accounts, daher fällt der Facebook-Login für mich persönlich flach.
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Basisansicht in wiggio
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Einmal eingeloggt landet man direkt in einer Demo-Spielwiese die zur Orientierung gedacht ist. Eigene Gruppen kann man über den Button „create new group“ erstellen, mittels Passwort und Gruppename können per Email-Einladung neue Personen hinzugefügt werden. Einfacher geht’s kaum. Als Gruppenadministrator hat man die Möglichkeit einzustellen wie oft die Mitglieder per Email über News in der Gruppen informiert werden sollen, die Auswahl reicht von bei jedem neuen Eintrag bis nie.
Jede Gruppe untergliedert sich in sieben Bereiche: Home, Calendar, Folder, Meeting, Poll, Message, To-Do
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Veranstaltungen auf Facebook bewerben – aber bitte richtig

geposted | 24 Februar 2010 | 1 Kommentar

In letzter Zeit sind mir jede Menge Beispiele an grottenschlechter Bewerbung von Veranstaltungen auf Facebook aufgefallen. Zuletzt habe ich die Aktivitäten einer lieben ehemaligen Kollegin beobachtet, die es zwar gut meint, aber grundliegende Fehler macht. Da posten Privatpersonen für Veranstaltungen von Restaurants in denen Sie arbeiten, das Restaurant selbst findet man auf Facebook nicht. Man wühlt sich durch Textwüsten, die einem schon beim hinsehen ein Gefühl von „Pfuh, das zu lesen wird dauern!“ geben. Da werden zwar Datumangaben gegeben, aber einen Ort der Veranstaltung sucht man vergebens. Das geht auch besser, daher eine Zusammenfassung über die Basics für Veranstaltungsbewerbung und Facebook

Ein Unternehmensprofil anlegen

Natürlich ist es schnell und einfach eine Seite eine Veranstaltung für die eigene Firma anzulegen und über das eigene Profil zu posten. Professionell ist es halt nicht, oder würdet ihr die Nummer eures privaten Festnetzanschluss auf der Firmenwebsite posten? Wie eine Unternehmensseite richtig angelegt wird und Administratoren hinzugefügt werden wird ausführlich auf facebookmarketing.de erklärt.
Natürlich darf dabei nicht vergessen werden, dass eine solche Fanpage dann ein neuer Kanal eurer Unternehmenskommunikation ist die gepflegt und befüllt werden muss um erfolgreich sein. Sinnvoll ist es allemal.

Bilder hinzufügen

Beim Anlegen von Veranstaltungen ist ohnehin vorgesehen, dass Bilder hinzugefügt werden können. Nutzt das auch, wenn kein passendes Bild vorhanden ist sucht euch ein Symbolbild. Ein Bild dient als Blickfang und hebt die Textwüstigkeit auf.
Achtung: auf die Bildrechte achten, nur weil ein Foto im Internet zu finden ist, ist es nicht für den allgemeinen freien Gebrauch bestimmt. Zum Thema Copyright und alternativen Creative Commons Lizenzen bemüht bitte Google.

Alles da?

Kontrollieren Sie ob alle Angaben vorhanden sind die Gäste benötigen. So schön es auch ist, dass ihr eine Veranstaltung auf Facebook bewerbt, wenn kein Ort vorhanden ist, wird euch im wahren Leben niemand finden (und darauf kommt es schließlich an). Also ganz einfach nochmal checken ob ihr alle relevanten Antworten gebt: was, wann, wo?

Die Veranstaltung verbreiten

Die Veranstaltung ist fertig erstellt und ihr habt all eure Freunde bzw.  Fans eingeladen. So weit, so gut – nur sinnlos wenn Sie nur 10 Freunde auf Facebook habt. Auf jeden Fall sinnvoll ist es die Veranstaltung auf seine eigene und fremde Pinnwände zu posten. Sucht euch Gruppen und andere Facebook-Seiten auf denen sich die Zielgruppe eurer Veranstaltung wiederfindet und postet dort, aber beginnt nicht durch spammen zu nerven.

friesenecker.eu ist TheAngryTeddy.com

geposted | 22 Februar 2010 | 1 Kommentar

Mit heute teile ich meinen Geburtstag mit dem grantigen Teddy. Vielen bin ich in den letzten Wochen auf die Nerven gegangen mit den kryptischen Ankündigungen rund um einen grantigen Teddy. Nun ist es offiziell in Zukunft wird unter TheAngryTeddy.com alles behandelt was mit Social Media, Internet und technischen Spielzeugen zu tun hat.

Dabei wird der grimmig dreinschauende Teddy immer mit von der Partie sein, natürlich ist der Teddy auch auf Facebook zu finden.

An dieser Stelle ein großes Danke an Anita Vierlinger für die graphische Umsetzung des Bären.

Zum Launch ein Web-Fundstück.

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Posterous.com – bloggen via Email

geposted | 18 Februar 2010 | 1 Kommentar

Ein kurzer Beitrag verfasst für das Onlinemagazin subtext.at
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Blogs und Plattformen zur Verbreitung von Inhalten gibt es wie Sand am Meer. Einen interessanten Zugang findet posterous.com und nutzt dazu den ursprünglichsten Kanal zur Verbreitung von Information im Internet: das Email.

posterous.com lässt sich, wie praktisch alle Web 2.0 Applikationen, mit anderen Diensten wie Flickr, Facebook, Twitter unsw. verbinden. Das schöne und einfache an der Plattform ist, dass die Generierung von Inhalten über den Versand von Emails vorgesehen ist. Soll heißen, man schreibt eine Email an den eigenen Account, fügt Bilder, Videos oder Mp3-Dateien an und kann eine Sekunde darauf seine Veröffentlichung im Internet begutachten.
Die Plattform selbst ist, wie mittlerweile die meisten Social Media Dienste, übersichtlich aufgebaut und kommt vor allem EinsteigerInnen entgegen. Haargenau wird erklärt, wie Posterous funktioniert, je nach Selbsteinschätzung und Erfahrung werden auch Tutorials für „casual bloggers“ und „social media pros“ angeboten.

Sascha Lobo liebt Posterous
Einer der bekanntesten Posterous-Nutzer ist der deutsche Social Media Experte Sascha Lobo, der mittlerweile mehrere Posterous Accounts unterhält. Beispielsweise veröffentlicht er Internetfundstücke und erklärt „Entdecken Sie hier meine neuesten Entdeckungen im Netz, die zu klein für’s Blog, zu komplex für Twitter, zu intelligent für Facebook und zu besonders für Delicious sind“ (saschalobo.posterous.com), in einem anderen Account sammelt er Presseberichte zu seiner Person und veröffentlich Interviews (sascha-lobo.posterous.com) -  praktisch ein Pressespiegel in dem er auf sich selbst referenziert.

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